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Wie wählt man eine Pose für die Meditation aus?

Anonim

Die richtige Haltung für die Meditation zu wählen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine korrekte Übung, besonders wenn es um die Sitzmeditation geht. Eine etablierte klassische Haltung ermöglicht es Ihnen, sich zu entspannen, Ihren eigenen Atem zu fühlen und sich nicht durch die Unannehmlichkeiten des Körpers ablenken zu lassen.

Klassische Meditation zum Atmen oder Sitzmeditation hat eine ganze Reihe von Posen, in denen der Körper die eingeatmete Luft am besten verteilt, während langes Sitzen am wenigsten müde ist und leicht zur Entspannung kommt.

Lotus-Pose-Typen


Es wird angenommen, dass die beste Position für die Meditation der Lotussitz ist. Trotz seiner klaren Vorteile gegenüber anderen Körperhaltungen (beruhigt das Atmen, erhöht die Durchblutung von Rücken, Beinen und Bauchmuskeln), ist Padmasana oder Lotus-Haltung nicht jedermanns Sache. Erstens ist es ziemlich schwierig für Menschen in einem Alter mit einem unflexiblen Körper. Zweitens kann es bei Meditation nur unangenehm sein und die Aufmerksamkeit ablenken.
Die Haltung des halben Lotos oder der Siddhasana ist etwas einfacher auszuführen. Dort müssen Sie Ihre Beine überkreuzen und Ihre Füße auf die gegenüberliegenden Hüften setzen. Um den halben Lotos zu vervollständigen, ist auch ein recht langes körperliches Training erforderlich, das Flexibilität entwickelt. Die Haltung ist also nicht jedermanns Sache. Dennoch ist Siddhasana sehr nützlich, um die Durchblutung der Organe, die untere Wirbelsäule und die Entwicklung von Flexibilität zu verbessern. Versuche, im Lotussitz oder im halben Lotussitz zu sitzen, können zu schweren Schmerzen führen, wenn der Meditierende Verletzungen oder Beinkrankheiten und eine Sakralerkrankung hat.
Die einfachste Version des Lotus, in der jeder meditierende Mensch sitzen kann, ist die „türkische“ oder Sukhasana-Pose. Der Körper akzeptiert leicht Sukhasana, die Beine werden nicht müde und der Rücken bleibt in der Regel recht gerade. Diese Position kann einer Person in jedem Alter mit jedem Gesundheitszustand empfohlen werden, außer bei sehr starken Verletzungen der Beine (Frakturen im Knie- oder Tibiaknochen).

Andere Positionen für Meditation im Sitzen


Eine der besten Positionen für die Meditation ist das Knien. Sie müssen sich nur auf die Knie setzen, den Rücken strecken und die Hände auf die Hüften legen. Die Pose ist sehr leicht, so dass eine Person während der Meditation ruhig und kraftvoll atmen kann. Um diese Haltung zu vereinfachen, können Sie ein kleines hartes Polster verwenden, das eine Art Schicht zwischen den Beinen und dem Gesäß bildet, oder eine spezielle kleine Bank, unter der Sie die Beine entfernen können.
Die bequemste Position für die Meditation beim Atmen ist die "ägyptische Haltung": Sie sollten sich auf einen harten Stuhl mit Armlehnen setzen, die Beine rechtwinklig aufstellen und die Hände auf die Armlehnen legen.
Vergessen Sie nicht, dass es während der Meditation möglich und notwendig ist, die Haltung zu ändern, damit der Körper ohne Probleme ruhen und funktionieren kann. In jeder Sitzhaltung ist es sehr wichtig, den Rücken gerade zu halten, damit die inneren Organe nicht belastet werden.

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